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beruflichen und persönlichen Alltag.


06. September 2014

Bioresonanz, eine Chance für die Gesundheit

Michael Petersen
BIORESONANZ
Eine Chance für die Gesundheit
Gesundheits-Ratgeber
mediportal online
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Wichtige Hinweise
Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Verwenden Sie deshalb unsere Informationen nie als alleinige Grundlage für Ihre gesundheitlichen Entscheidungen. Die Fragen nach einer Behandlung und Therapie kann immer nur aufgrund Ihrer individuellen Situation beantwortet werden. Selbstmedikationen können daher nicht empfohlen werden. Unsere Informationen sollen Ihnen dazu verhelfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen und ein Gespräch mit einem Therapeuten vorzubereiten.
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Michael Petersen – Bioresonanz-Eine Chance für die Gesundheit
1. Auflage, März 2014
© M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt),
Sitz: 88161 Lindenberg im Allgäu, Ried 1e
Kontakt über Email: kontakt@mediportal-online.eu
Geschäftsführer und Herausgeber: Lyuba Georgieva Mandazhieva
Handelsregister: Amtsgericht Kempten, HRB 11104
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE815250983
Bildnachweis: Foto im Titel: Frl.Krause, ClipDealer.com
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Inhalt
Vorwort ................................................................................................................................................... 4
Kapitel 1 So wurde mir ein zweites Leben geschenkt – ein Erfahrungsbericht .......................... 7
Kapitel 2 Bei was und wie kann man die Bioresonanz nutzen .................................................... 16
Kapitel 3 Klinische Betrachtung und Bioresonanz – das ist kein Widerspruch ......................... 21
Kapitel 4 Die tieferen Hintergründe – ein Experte erklärt es uns ................................................ 27
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit
Eine Medizin mit Zukunft
Vorwort
Was ist das denn – Bioresonanz? Diese Frage stellt sich fast jeder, der erstmals mit ihr konfrontiert wird. Die meisten stehen skeptisch vor dem Gerät und fragen sich: „Soll das jetzt bei meinen gesundheitlichen Problemen helfen?“
Auch mir ging das so. Doch sehr schnell habe ich begriffen, welche enormen Möglichkeiten darin stecken. Wenn man erst einmal verstanden hat, wie diese moderne Technologie funktioniert, welche fast unglaublichen Möglichkeiten sich eröffnen, dann ist man völlig fasziniert.
Manche nennen es eine Revolution in der Medizin. Wer erlebt hat, wie vielen Menschen geholfen werden konnte, aus den ausweglosesten Situationen herauszukommen, welche klinisch schon abgeschrieben waren, versteht das.
Ich habe das erlebt. Nicht einmal. Da dachte ich noch an einen Zufall. Sondern mehrfach, über viele Jahre immer wieder an einer Vielzahl von Patienten, die ich beobachten durfte.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Leider wird diese Methode bislang schulmedizinisch nicht anerkannt und nicht akzeptiert. Obwohl einzelne Komponenten aus der Physik und der Biologie längst bewiesen sind, wie Sie noch erfahren werden.
Böse Zungen sagen, dass man den Nachweis nicht erbringen will. Dieser emotionalen Diskussion wollen wir uns aber nicht anschließen. Wir konzentrieren uns auf die Fakten und die Erlebnisse, die uns bestärken.
Genauso, wie diese Diskussion um die schulmedizinisch-wissenschaftliche Anerkenntnis denjenigen, denen geholfen worden ist, nur ein mildes Lächeln entlockt. Entscheidend ist, sie haben es erlebt. Es geht ihnen besser. Das alleine zählt für sie, verständlicherweise.
Der Vorteil ist: Die Bioresonanz, wie sie Ihnen hier gleich vorgestellt wird, schadet nicht. Folglich bleibt nur die Chance, sie zu nutzen. Und für diese Menschen habe ich diesen Report geschrieben.
Im ersten Kapitel erfahren Sie von meinen eigenen Erlebnissen. So, wie ich es an mir selbst hautnah erlebt habe. Schon lange, bevor ich mich entschieden habe, auch mein berufliches Leben dieser faszinierenden Medizin zuzuwenden. Eine Geschichte, die bei weitem nicht so dramatisch war, wie ich sie später noch in vielen anderen Fällen erleben musste. Dafür ist sie aber typisch für sehr viele ähnlich betroffene Fälle. Sie soll gleichzeitig Mut machen, ebenfalls diese Chancen zu nutzen.
Danach erfahren Sie im Kapitel 2, wie und bei was man die Bioresonanz nutzen kann. Sie werden sehen, dass das Anwendungsspektrum enorm ist. Auch das eine Erfahrung aus jahrelanger Bobachtung.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
In Kapitel 3 erfahren Sie, wieso die klinische Betrachtung einer Krankheit in keinster Weise im Widerspruch zur Herangehensweise der Bioresonanz steht. Im Gegenteil, sie ist eine ideale Ergänzung.
In Kapitel 4 kommen alle diejenigen auf ihre Kosten, die es ganz genau wissen wollen. Ein absoluter Experte auf diesem Gebiet, der seit zwanzig Jahren sein ganzes Leben dieser Medizin gewidmet hat, erklärt Ihnen aus berufenem Munde die Details, die hinter dieser Methode stehen.
Tauchen Sie also jetzt ein in eine Welt, wie sie Sie so vielleicht bisher noch nicht gesehen haben. Sie werden sehr bald erkennen, dass Sie hier etwas ganz Besonderes erfahren. Und das sage ich Ihnen ebenfalls aus eigener Erfahrung. Ich wüsste nicht, wo ich stünde, hätte ich diese Möglichkeiten nicht kennengelernt.
In diesem Sinne, geht es gleich los im Kapitel 1 – mit meinem Erfahrungsbericht. Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse und vor allem das Wichtigste: eine sehr gute Gesundheit.
Ihr Michael Petersen
Weiterführende Infos, begleitend zu diesem Buch, finden Sie auf folgenden Internet-Seiten:
http://www.bioresonanz-zukunft.de/
Noch etwas: Wenn Sie Fragen haben, scheuen Sie sich nicht, mir eine Mail zu schicken. Hier erreichen Sie mich direkt:
kontakt@mediportal-online.eu
„Die Bioresonanz hat mir eine Tür geöffnet,
die völlig neue Möglichkeiten schafft,
Menschen zu helfen“
Kapitel 1 So wurde mir ein zweites Leben geschenkt – ein Erfahrungsbericht
Bevor Sie in diese spannende Geschichte einsteigen, muss ich sie vorwarnen. Sie erfahren, wie es mir gelungen ist, aus einer hoch dramatischen, schier aussichtslosen gesundheitlichen Gefahr herauszukommen. Eine Gefahr, in die jeder von uns zu jeder Zeit auf die eine oder andere Weise kommen kann. Mit einem Weg, der scheinbar an ein Wunder grenzt. Das aber kein Wunder war. Hat man erst einmal verstanden, wie das funktioniert, dann stellt man sehr schnell fest, dass es sich dabei um eine ganz natürliche und hochinteressante Methodik handelt.
Jedenfalls hat sie mir geholfen, ein völlig anderes, viel gesünderes Leben zu führen – ich nenne es mein zweites Leben. Doch eins nach dem anderen…
Schon in der Kindheit ging das los …
Das ganze Dilemma begann schon sehr früh in meiner Kindheit, damals noch sehr harmlos. Ich war erst drei Jahre alt, als mich meine Mutter von Augenarzt zu Augenarzt schleppte. Immer wieder hatte ich unerklärliche Entzündungen der Schleimhäute meiner Augen.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Auffällig war über die Jahre, dass diese Beschwerden immer wieder zur selben Zeit, im Frühjahr, auftraten. Schon bald litt ich unter immer wiederkehrenden Erkältungen. Als ich sieben Jahre alt war, absolvierte ich meine erste Reha und dann war für einige Jahre erst mal Ruhe. Doch so um mein zwölftes Lebensjahr herum kamen die Beschwerden wieder, diesmal jedoch nicht nur mit entzündeten Augen, sondern mit heftigsten Nießattacken und fließendem Schnupfen. Wieder begann die Tournee von Arzt zu Arzt, bis einer auf die Idee kam, ich hätte eine Allergie – er nannte sie Heuschnupfen.
Allergie war zu dieser Zeit noch etwas ganz ungewöhnliches …
„Wie, Heuschnupfen?“, dachte ich als Stadtkind zweifelhaft. Weit und breit gab es doch kein Heu. Nun, heute wissen wir, dass Heuschnupfen nicht nur etwas mit Heu zu tun hat, sondern eben mit einer Überempfindlichkeit gegenüber Pollen von Gräsern und allen möglichen Pflanzen. Damals war das noch selten, es gab noch nicht so viele Allergiker, wie wir das heute haben. Jedenfalls schickte mich der Arzt zum Allergietest, damals noch im Krankenhaus, und siehe da, jede Menge aller nur denkbaren Pflanzen schlugen an. Und man hatte auch gleich eine Lösung parat. Die sogenannte Desensibilisierung steckte zu dieser Zeit gerade in den Anfängen. Drei Jahre sollte man das mit einer wöchentlichen Spritze anwenden. Welche Gefährlichkeit darin steckte bewies schon, dass ich nach jeder Injektion mindestens eine Stunde unter ärztlicher Beobachtung bleiben musste.
Dafür winkte mir die Chance, nach drei Jahren als geheilt zu gelten. Zumindest sollte das bei 80 Prozent der Behandelten damals so angenommen werden.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Die Dramatik nahm ihren Lauf …
Nun, die Geschichte wäre hier vielleicht schon zu Ende, wenn es nicht anders gekommen wäre. Ich gehörte jedenfalls zu den 20 Prozent, bei denen das nicht gelang. Und mein späterer Versuch, mit einer bis dahin weiterentwickelten Desensibilisierung, fand gleich bei der ersten Injektion in einem allergischen Schock sein Ende.
Was für mich bedeutete: Wenn sich alle Welt auf die ersten warmen Tage im Frühling und die ersten Blüten freute, bedeutete es für mich unendliche Qualen und der Verzicht auf ausgedehnte Aufenthalte im Freien.
Schlimmer noch, ich musste fortan nicht nur mit meinem Heuschnupfen jedes Frühjahr leben, sondern hatte zudem noch ein Asthma entwickelt. Mit gerade mal sechszehn Lebensjahren. Aber auch das verlief zunächst noch vertretbar. Hatte ich doch mein Spray für den Notfall. Und mit einer kleinen Injektion einer mikrokleinen Cortisondosis einmal in der Sommersaison war die Sache weitgehend erledigt.
Bis das Asthma seine Eigendynamik annahm, nicht nur zur Allergiezeit, sondern völlig unabhängig davon zu jeder Jahreszeit mit Überraschungen aufwartete. Diese Asthma-Anfälle waren so heftig, dass ich schließlich im Krankenhaus landete. Doch auch das ging vorüber. Das Problematische war nur, dass die Einschränkungen durch die ständige Kurzatmigkeit im Laufe der Jahre stetig zunahmen. So auch die Dosierung meiner Medikamente. Täglich nahm ich Cortisonpräparate zu mir. Regelmäßige Theophyllin-Zuführung verschaffte mir für einige Stunden Erleichterung.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Als ich schließlich im 40. Lebensjahr ankam, spitzte die Sache sich zu. Schlimm waren vor allem die Nächte. Ich erinnere mich an manche Nacht, in der ich mit schwerer Atemnot aufwachte, aufstand, mich am Tisch abstützte, mein Notfallspray inhalierte, meine bis dahin erlernte Atemübungen machte und – hoffte. Hoffte, dass die Atmung hoffentlich bald besser wird. Manchmal dauerte es viele Minuten, bis ich endlich Erleichterung spürte. Am Rande der Panik. Zum Glück hatte ich das noch gut im Griff, denn Panik ist das Fatalste, was in dieser Situation aufkommen kann.
Die tickende Zeitbombe …
Gleichzeitig lief ich mit einem Gefühl herum, als hätte ich ein aufgeblähtes Fass in meiner Brust. Jede etwas größere Anstrengung nahm mir den Atem. Schließlich spitzte die Situation sich so zu, dass ich wieder einmal mit schwerer Atemnot im Krankenhaus landete. Über mehrere Tage kam es dort zu schwersten Anfällen, trotz hoher Medikation. Als ich im Laufe der nächsten Tage etwas stabilisiert war, bereiteten mich die Ärzte darauf vor, dass ich nun dauerhaft auf die laufende Einnahme der Medikamente angewiesen sei.
Licht kam am Horizont auf …
In dieser Zeit besuchte mich ein Freund im Krankenhaus. Wie er mich so daliegen sah, mit dem Sauerstoff-Schläuchchen in der Nase, schaute er mich kritisch an. Mit ernster Miene fragte er mich, wie lange das eigentlich noch gutgehen sollte. Und er meinte das in doppeldeutigem Sinne. Wegen meines Gesundheitszustandes sowieso, aber auch wegen der ständigen chemischen Behandlung, die meine Zukunft bedeuten sollte. Und das mit 40 Lebensjahren. Da braucht man nicht viel Phantasie, um zu erkennen, dass das in vielerlei Hinsicht eine Gefahr bedeutete.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Doch was sollte ich tun, um aus dieser Spirale herauszukommen?
Ich musste meinem Freund versprechen, einen anderen Weg zu versuchen. Dazu kenne er eine Möglichkeit und ich musste ihm versprechen, alsbald nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus mit ihm einen Heilpraktiker aufzusuchen, den er seit Jahren kannte. Ich muss sagen, ganz so begeistert war ich von dieser Idee nicht. Muss aber zugeben, dass sich meine damalige Skepsis auch auf Unwissen aufbaute. Ich sollte bald erfahren, dass es reine Vorurteile waren. Und das vor dem Hintergrund, dass ich hinsichtlich der dort praktizierten Methode noch einiges an Überzeugungskraft brauchte, gleichwohl mit einigen Aha-Effekten.
Ein völlig neues Weltbild …
Gleichzeitig war ich aber auch in einer Situation, die eigentlich nur noch besser werden konnte. Der schulmedizinische Weg war klar. Deshalb folgte ich dem Rat meines Freundes, nach dem Prinzip: was nicht schadet, das kann man sich ja mal anhören.
Was ich dort allerdings dann erlebte habe und erfuhr, das machte mich doch erste einmal sprachlos.
Zuerst erfuhr ich, was Allergie, Heuschnupfen und Asthma überhaupt bedeuteten. Mein beschränktes Weltbild davon kreiste bis dahin um Unverträglichkeiten gegenüber so harmlosen und natürlichen Dingen wie Pollen. Ist es nicht seltsam, dass ein Mensch gegen die Natur aggressiv reagiert und keiner fragt, wie das sein kann?
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Mit solchen Fragen weckte der erfahrene Mediziner erst einmal mein Kritik-Bewusstsein. Dann erklärte er mir an einem einfachen Beispiel, was da wirklich abläuft:
Stellen Sie sich vor, begann er, Sie sind mit einer Aufgabe betraut, die ihnen unglaublich schwer fällt. Sie wollen das Problem lösen, aber irgendwie will es ihnen nicht gelingen. Sie steigern sich in die Sache hinein, beißen sich fest, grübeln darüber nach und sind mit der Zeit nur noch genervt. Und stellen Sie sich jetzt in dieser angespannten Situation vor, setzte er dieses Beispiel fort, meint es jemand gut mit Ihnen. Beispielsweise will sie ein guter Freund ablenken von Ihrem Grübeln – jetzt explodieren Sie. Wir kennen alle diese Situation. Wir sind bis auf das Äußerste angespannt und beim kleinsten Reiz, sei er noch so harmlos oder gar etwas Gutes, entladen wir diese Spannung an einem völlig Unschuldigen. Wie oft hören wir dann den Spruch „Der reagiert aber allergisch“.
Und genau das ist es – allergisch. Dann erklärte mir der Mediziner: genauso reagiert Ihr Immunsystem. Es ist mit etwas überfordert und fängt an, wie wild um sich zu schlagen. Sogar gegen so harmlose Dinge wie Pollen.
Das erstaunte mich sehr und war auch noch so logisch. Doch was sollte das sein? Mit mir war doch sonst alles in Ordnung.
Ja, sagte der Mediziner mit seinen jahrzehntelangen Erfahrungen, so höre ich das immer wieder. Klinisch alles in Ordnung. Aber dann fragt man sich doch, warum die Allergie?
Die Wende zu einem gesünderen Leben begann …
Um dieser Frage nachzugehen, unterbrach er unser Gespräch und setzte mich an ein Gerät.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Ich musste zwei Elektroden in die Hand nehmen und er führte einen sogenannten Test durch. Das dauerte etwas und dann überraschte er mich mit einer Frage: Wer hatte es in der Familie an der Leber?
Die Frage war für mich deshalb so erstaunlich, weil ich dazu tatsächlich einiges zu sagen wusste. Mein Großvater starb erbärmlich an Leberkrebs und auch bei mir stellte man schon in jungen Jahren eine Tendenz zur Leberverfettung fest.
Das war nur ein Beispiel verschiedener Erkenntnisse, die das Testgerät, das fortan meine Neugierde weckte, zu Tage förderte. Dinge, die ich teilweise von mir selbst, teilweise von der Familie kannte.
Wichtig war letztlich das Gesamtbild, das sich daraus ergab. Es stellte sich heraus, dass ich eine Stoffwechselstörung an der Basis hatte. Stoffwechselstörungen können die Abwehrkräfte schwächen und so in eine Aggressivität treiben. Sehr oft bedeuten Stoffwechselstörungen auch eine Belastung der Entgiftung, was die Reizbarkeit und Aggressivität des Körpers zusätzlich erhöht.
Es würde zu weit gehen, diese Zusammenhänge an dieser Stelle im Detail auszuführen. Das würde für alleine sich schon ein Buch füllen. Entscheidend war, dass ich eine völlig neue Welt und Denkungsweise kennenlernte: Hier ging es nicht um die Unterdrückung und Beherrschung der Symptome, so wie ich das bisher kennengelernt habe.
Es geht vielmehr um die ganzheitliche und ursachenorientierte Betrachtung meiner gesamten gesundheitlichen Situation.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Diese neuen Erkenntnisse sollte für mich ein völlig neues Weltbild eröffnen. Mehr noch ein völlig neues Lebensgefühl verschaffen. Verblüfft war ich, dass die soeben erfahrene Untersuchung zugleich die Therapie bedeutete. In mehreren Sitzungen wurden die Erkenntnisse der Testungen in Therapien umgesetzt.
Diese führte mir das Gerät völlig unbemerkbar zu, teilweise auch über Trägerstoffe, wie Globulis, die mit dem Gerät aufbereitet wurden.
Schon sehr bald spürte ich eine deutliche Entlastung in meinen Atemwegen. Dafür bekam ich vorübergehend andere Reaktionen zu spüren. Heilungsprozesse nannte der Mediziner das. Nichts Dramatisches und nur für kurze Zeit.
Klar, durch die Schwere und langen Dauer, in der ich mein Leid bis dahin zu ertragen hatte, dauerte es entsprechend, bis eine echte Stabilität eingetreten war. Es gab auch immer wieder Rückschläge, vor allem in Zeiten erhöhter Infekte, wie in den Erkältungszeiten.
Rückblickend kann ich aber sagen, dass ich nach circa eineinhalb Jahre keine Asthmaanfälle mehr hatte. Und das sollte auch so bleiben.
Verstehen Sie jetzt, warum ich dieses Kapitel damit überschrieben habe „So wurde mir ein zweites Leben geschenkt“.
Für mich bedeutete es ein neues Leben, in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur, dass ich viel gesünder wurde, das Leben wieder - oder man kann auch sagen endlich - genießen konnte. Mehr noch: Meine frühere Reizbarkeit verschwand. Mein Bewusstsein für ein gesünderes Leben, auch in der Ernährung und in der Lebensweise, wandelte sich extrem ins Positive.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Ich konnte sogar mein Übergewicht abnehmen, was früher undenkbar war.
Das war die zwangsläufige Folge …
Ich war von dieser Entwicklung so fasziniert, dass ich mich näher für die Hintergründe der Methodik interessierte. Längst hatte ich begriffen, was Bioresonanz bedeutete.
Schließlich fügte sich mein Schicksal in die Möglichkeit, bei meinem bisherigen Mediziner eine Ausbildung machen zu können. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich lernte in diesen Jahren Menschen kennen mit den schlimmsten Erkrankungen. Von der Medizin längst abgeschrieben. Ich lernte unzählige Fälle kennen, in denen die Gesundheit schwer kranker Menschen stabilisiert wurde. Alle diese Geschichten, die ich dort erlebt habe, kann ich an dieser Stelle nicht wiedergeben. Sie würde auch nur für Verwirrung sorgen. Denn ohne die Erfahrung und Erkenntnisse, die ich über die Jahre gesammelt habe, würde das möglicherweise nur Zweifel schüren, ob das denn wirklich sein kann. Man muss es miterlebt haben.
Wichtig an dieser Stelle ist, dass für mich die Bioresonanz eine Tür in der Medizin geöffnet hat, die völlig neue Möglichkeiten schafft, Menschen zu helfen. Ich würde es als neue Dimension bezeichnen.
Das, was Sie in den nächsten Kapiteln zu den näheren Hintergründen erfahren, wird Sie an meine Worte erinnern. Spätestens, wenn Sie es selbst erleben.
„Die Bioresonanz hat zum Ziel,
die Selbstregulierung des Organismus
in seiner Gesamtheit und
ursachenorientiert zu fördern.“
Kapitel 2 Bei was und wie kann man die Bioresonanz nutzen
Das Hauptziel der Bioresonanztherapie ist es, die Selbstregulierung des Organismus zu unterstützen. In vielen Fällen ist es sogar notwendig, diese erst wiederherzustellen. Hierbei wird der Organismus in seiner Gesamtheit – ganzheitlich – berücksichtigt. Ein ganz wichtiger und entscheidender Aspekt ist es, dass die Therapie ursachenorientiert ist.
Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass die Bioresonanz sehr breit bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen genutzt werden kann. Wie weit das Spektrum reicht, werden wir gleich sehen, wenn wir erfahren, wie der Therapeut vorgeht, was er genau untersucht.
Zuvor wollen wir auf ein paar typische Beispiele eingehen, bei denen die Bioresonanztherapie von inzwischen sehr vielen Therapeuten – Ärzte, Heilpraktiker, sogar Tiermediziner – genutzt wird. Dabei müssen wir uns aber im Klaren sein, dass dies nur ein kleiner Auszug ist.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Letztlich lohnt es sich, bei jedem nur denkbaren Krankheitsbild diese Möglichkeit nicht ungenutzt zu lassen.
Wichtig für das Verständnis: Die Bioresonanz behandelt keine Krankheiten im Sinne der Schulmedizin, die teilweise sogar dieser vorbehalten sind (wie beispielsweise die Infektionskrankheiten). Es geht hier vielmehr darum, dem Körper zu helfen, die Hintergründe, die zu solchen Erkrankungen führen, besser in den Griff zu bekommen, im Idealfall sogar zu überwinden.
Betrachten wir jetzt ein paar Beispiele:
 Allergien – hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Domäne der Bioresonanztherapie. Schon früh hat sie gerade bei Allergien auf sich aufmerksam gemacht. Dabei geht es aber nicht nur darum, die Überempfindlichkeit gegenüber Allergenen, wie Pollen, zu harmonisieren, sondern den echten Ursachen von Allergien auf den Grund zu gehen. Dieser Ansatz ist stellvertretend für alle nachfolgend genannten Einsatzmöglichkeiten.
 Bei der Stärkung der Abwehrkräfte, des Immunsystems, kann die Bioresonanz sehr hilfreich sein. Damit eingeschlossen sind Regulationen im Milieu der Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze.
 Bei entzündlichen Erkrankungen der Organe.
 Bei akuten und chronisch-degenerativen Erkrankungen.
 Bei Störungen des Verdauungssystems.
 Bei Stoffwechselerkrankungen.
 Als Begleittherapie bei Tumorerkrankungen. Manche Therapeuten wollen schon nur mit der Bioresonanz für Stabilität gesorgt haben, beispielsweise bei Patienten, die klinische Maßnahmen abgelehnt haben.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
 Bei Beschwerden des Bewegungsapparats, wie bei-spielsweise Rückenbeschwerden und Gelenkerkrankungen.
 Bei Verletzungen und Störungen der Wundheilung.
 Bei Schmerzen aller Art.
 Bei funktionellen Störungen.
Der Blickwinkel des Therapeuten …
Dabei interessiert sich der Therapeut vor allem dafür, welche Funktionskreise und Organsysteme von Störungen betroffen sind, wie beispielwiese der Stoffwechsel, das Entgiftungssystem, die Steuerungssysteme, wozu insbesondere das Hormon- und Nervensystem gehören. Hierbei geht es darum, Blockaden aufzuspüren und auszugleichen.
Dieser Ausgleich erfolgt aber nicht durch Intervention, sondern durch die Anregung der Selbstheilungskräfte, wie schon oben erklärt.
Dabei ganz besonders wichtig ist es, die ursächlichen Belastungen dafür zu finden, dass diese Störungen überhaupt zustande kommen.
Wir sind das Abbild unsere Vorfahren …
An erster Stelle zu nennen sind dabei die sogenannten Erbtoxine. Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass am Anfang vieler Krankheiten die Erblast steht. Sie stellt sozusagen die Weichen dafür, dass und wie sich Störungen entwickeln, mit dem Ergebnis der späteren Erkrankung.
Das hört sich logisch an, denn letztlich sind wir nichts anderes, als das Abbild unserer Vorfahren. Auch die Wissenschaft weist immer öfter die Bedeutung der genetischen Veranlagung nach. Folglich haben wir auch deren Anlagen.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Verblüffend oft stellen wir bei Erkrankungen fest, dass es bereits bei Vorfahren ähnliche oder gar gleiche Beschwerden gab. Und selbst dann, wenn dem nicht so eindeutig ist, erkennt der Fachmann die Zusammenhänge.
Ein typisches Beispiel: Ein Mann erlebt schon in jungen Jahren einen Herzinfarkt. Die Familienanamnese ergibt, dass es in der Familie Fälle von Diabetes gegeben hat. Obwohl der Mann keine klinischen Hinweise auf Diabetes hat, weiß der ganzheitlich denkende Mediziner, dass beide Erkrankungen die Folge eines gestörten Stoffwechsels sein können. Möglicherweise wird das, unter anderem, die Testung mit der Bioresonanz auch bestätigen.
An diesem Beispiel merkt man schon, wie spannend die Sache ist. Doch dazu später mehr.
Einflüsse, die uns permanent beschäftigen …
Neben diesen wichtigen Erbfragen, gibt es natürlich eine ganze Menge weiterer Störfelder, die ursächlich für Gesundheitsstörungen sein können.
 Dazu gehören die Strahlungen. Gemeint sind dabei aber nicht nur die aus Kraftwerken. Sogar ganz natürliche Erdstrahlen können für einen Menschen, der an einem ungünstigen Ort lebt, zur Herausforderung werden.
 Oder der viel beschworenen Elektrosmog. Also Belastungen, die von elektrischen Anlagen und Geräten ausgehen, wie wir sie heute alle um uns herum haben.
 Dann müssen wir an Giftstoffe jeglicher Art denken. Gemeint sind dabei nicht nur die absoluten Gifte, sondern auch diejenigen Stoffe, die uns erst durch die Konzentration oder Häufigkeit zur Belastung werden.
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Fast täglich hören wir in den Medien, was uns im Haushalt, am Arbeitsplatz, in unserer Ernährung und vieles mehr alles belastet. Aber auch manches Fehlverhalten spielt eine Rolle, wie entsprechende Lebensweise und falsche Ernährung – ein großes Thema unserer Zeit. Schließlich gehören dazu auch die freiwillig zugeführten Belastungen, wie die aus Medikamenten, Impfungen usw.
 Nicht zu vergessen sind Gifte, die uns von Mikroorganismen, wie Viren und Bakterien, belasten. Obwohl sie zu unserer Natur gehören, können sie uns sehr gefährlich werden. Da unser Organismus auf diese Mikroorganismen aber in der Regel vorbereitet ist, sehen vorausschauende Mediziner darin einen Hinweis dafür, dass wohl zuerst die Milieustörung war, als Basis dafür, dass uns diese Mikroorganismen überhaupt gefährlich werden können. Schon vor langer Zeit prägte der Wissenschaftler Claude Bernard (1813-1878) die Erkenntnis „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Er meinte damit, dass der einzelne Keim nichts auszurichten vermag, wenn er nicht auf das Milieu dafür trifft. Und das wiederum baut sich auf den zuvor genannten Aspekten auf.
Das Beachtenswerte dabei ist, dass es – von wenigen Ausnahmen abgesehen – weniger die akuten und momentanen, als vielmehr die langfristigen und dauerhaften Belastungen der körpereigenen Regulationssysteme sind, die zu entsprechenden Erkrankungen führen. Ein Umstand, der sehr oft zu Missverständnissen und Fehldeutungen führt in der Medizin.
„Wenn jeder Mediziner seinen Job richtig macht, wird demjenigen geholfen, um den es einzig ankommt – dem Patienten.“
Kapitel 3 Klinische Betrachtung und Bioresonanz – das ist kein Widerspruch
Wie schon eingangs ausgeführt, ist die Bioresonanztherapie schulmedizinisch bislang weder anerkannt noch akzeptiert. Und dies, obwohl immer mehr Therapeuten, auch Ärzte, diese Methodik nutzen und sehr positive Erfahrungen damit machen.
Diese Situation beruht ein Stück weit auch darauf, dass es immer wieder zu Missverständnissen kommt, sowohl in der Anwendung wie auch in der Schlussfolgerung. Klinische Diagnosen werden mit Ergebnissen der Bioresonanz verglichen, obwohl das gar nicht vergleichbar ist. Missverständnisse sind dann geradezu logisch. Verstehen wir also die Betrachtungsweisen richtig:
Der Schulmediziner ist darauf ausgerichtet, eine Situation zu erfassen und daraus eine Diagnose mit nachfolgender Therapie zu entwickeln. Dabei orientiert er sich daran, was er „sieht“. Mit „sehen“ ist hier gemeint, das bloße Auge, das Tasten, das Hören. Aber auch das verfeinerte Hinsehen gehört dazu, womit bildgebende Verfahren (Röntgen, CT, Ultraschall usw.), Laborwerte und solche Dinge gemeint sind.
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Dementsprechend richtet sich auch seine Therapie konsequent darauf aus. Es geht in erster Linie darum, diesen Zustand zu beseitigen. Nachvollziehbar, denn der Patient will verständlicherweise die Beschwerden, das Leid loswerden.
Klar sein muss aber, dass sich diese Betrachtungsweise eben nur auf die berühmte Symptombehandlung beschränkt. In vielen Situationen zweifelsohne sehr hilfreich. Aber nur ein erster Schritt.
Der ganzheitlich denkende und ursachenorientierte Mediziner geht nun einen Schritt weiter. Er hinterfragt, warum ist es dazu gekommen.
Auch der Schulmediziner spricht zuweilen von einer „Ursache“. Wegen seines Blickwinkels ist die vermeintliche Ursache aber auch wieder nur eine Wirkung.
Ein typisches Beispiel: Für den Schulmediziner ist der eingetretene Herzinfarkt ursächlich bedingt durch das vorhandene Übergewicht des Patienten. In der Schulmedizin ein gewichtiges Argument. Für den ursachenorientieren Ganzheitsmediziner liegt die Ursache tiefer. Er macht eine Stoffwechselstörung sowohl für die Gewichtsprobleme als auch den Herzinfarkt verantwortlich. Für ihn sind Übergewicht und Herzinfarkt auf der Folgenebene.
Unterschiedliche Blickwinkel kommen logischerweise zu unterschiedlichen Ergebnissen …
Daran erkennt man schon, warum die Ergebnisse der beiden Mediziner nicht vergleichbar sind. Und man kann ein Vorurteil auflösen: Da ist nicht einer schlauer als der andere, sondern es ist eine Frage des Blickwinkels.
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Und natürlich auch dessen, worauf sich meine Kompetenz konzentriert. Noch deutlicher: Der eingetretene Herzinfarkt bedeutet akute Lebensgefahr. Da kann nur noch der Schulmediziner helfen. Der langfristig denkende Ganzheitsmediziner ist in dieser Situation verloren. Er hat gar keine Zeit mehr, um zu regulieren. Der Patient schwebt in akuter Lebensgefahr.
Dann ist die Lebensgefahr überwunden. Der Patient hat Dank des Schulmediziners diese Krise überlebt. Doch jetzt? Reicht es, nur das Übergewicht zu reduzieren und dann ist die Welt in Ordnung?
Sie ahnen es schon: Natürlich reicht das nicht. Es wird allerhöchste Zeit, dass wir an den Grundlagen etwas ändern. Das wir die tieferen Ursachen, wozu die genannte Stoffwechselstörung nur ein Aspekt ist, aufspüren und dort für Stabilität sorgen.
Ob das dann mit Hilfe der Naturheilkunde, der Homöopathie oder eben der Bioresonanz gemacht wird, hängt wiederum von den individuellen Möglichkeiten ab. Welche herausragende Bedeutung hier der Bioresonanz zufallen kann, werden wir gleich erfahren.
Ein Paradebeispiel für ein Miteinander …
Lassen Sie uns jedoch an dieser Stelle einmal inne halten und etwas ganz Fantastisches feststellen:
Wenn Sie die letzten Seiten in Ruhe auf sich wirken lassen, werden Sie etwas Verblüffendes feststellen: Soweit sind die medizinischen Disziplinen gar nicht voneinander entfernt. Im Gegenteil, sie ergänzen sich geradezu. Lassen wir doch den Schulmediziner die Situation retten, den manuellen Mediziner (Chirurg, Osteopath usw.) die momentane Belastung entlasten und schließlich den ganzheitlichen Mediziner dann sozusagen „von unten her“ über die Ursachen für mehr Stabilität sorgen.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Klar ist, wer das Pferd von hinten aufzieht, der hat womöglich die größere Chance, dass es erst gar nicht zu dramatischen Situationen kommt. Wir müssen aber realistisch bleiben. Eingedenk der Tatsache, dass alles vergänglich ist, und es auch Situationen gibt, in denen die Selbstregulation es nicht schafft – wo keine Energie ist, kann auch keine organisiert werden – wollen wir keinen von allen vermissen.
Wenn aber jeder seinen Job macht, im Sinne eines sich ergänzenden Miteinanders, gibt es nicht nur weniger Gelehrtenstreit, sondern wird vielmehr demjenigen geholfen, auf den es schließlich einzig ankommt: Dem Patient – Ihnen.
Dann haben auch diejenigen Methoden eine Chance auf Anerkennung, die es verdient haben, wenn wir richtig erkennen, worauf das beruht.
Ein perfektes Bildnis, das alles erklärt …
Und genau damit wollen wir uns jetzt beschäftigen. Bevor Ihnen im nächsten Kapitel ein ausgesprochener Experte, mit zwei Jahrzehnte langen Erfahrungen die tieferen Hintergründe der Bioresonanz erläutert, wollen wir uns den Ansatz an einem ideal passenden Bildnis verdeutlichen:
 Der Schulmediziner sieht Sie so, wie Sie sind - Ihre sogenannte Materie. Mit all den Verfeinerungen, wie oben beschrieben.
 Der Biologe sagt: Das ist mir viel zu grob. Ich will das sehen, woraus diese Materie zusammengesetzt ist: Die einzelne Zelle, wie diese funktioniert und die Zellen miteinander funktionieren.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
 Der Chemiker wiederum ist das zu grob und sagt: Mir kommt es auf die biochemischen Prozesse in den Zellen an. Nur wenn sie funktionieren, dann funktioniert auch der ganze Organismus.
 Da kommt der Physiker und meint: Was für einen Einblick wird mir wohl erst geboten, wenn ich noch weiter verfeinere und auf die kleinste nicht mehr teilbare Einheit eingehe: Das Atom.
 Und der Quantenphysiker setzt noch eins drauf: Er steigt ein in das Innere der Atome und spricht nur noch von Energie.
Schließlich ist doch Materie nichts anderes als verdichtete Energie.
Damit sind wir in bester Gesellschaft mit Einstein und Max Planck. Beide waren schon damals überzeugt, dass es Materie nicht gibt.
Und an einem einfachen Beispiel können wir es nachvollziehen: Die scheinbare Materie Wasser, die wir im Glas betrachten können, ist in Wirklichkeit nichts anderes, als die Verbindung von Wasserstoff- und Sauerstoffatomen, das berühmte H2O, was jeder kennt. Oberhalb der Wasseroberfläche lösen sich diese Verbindungen auf. Deshalb verdunstet Wasser mit der Zeit. Niemand würde jetzt behaupten, dass das Wasser nicht mehr existent sei. Es ist lediglich in einem anderen Zustand, so dass wir die Verbindung aus den Wasserstoff- und Sauerstoffatomen einfach nicht mehr sehen können. Mit einem Gerät, das Schwingungen dieser einzelnen Atome erkennen kann, können wir sie nachweisen.
Auf dieser feingliedrigen Ebene setzt die Bioresonanz an. Man nennt sie deshalb auch gerne „energetische Medizin“ oder auch Schwingungsmedizin. Sie nutzt eben das, was Energie ausmacht, die Schwingungen.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Daran erkennen Sie, das diese Sache keineswegs abenteuerlich ist, sondern nur konsequent. Und Sie erkennen, welch bislang ungeahnte Möglichkeiten bestehen, wenn man sich dieser – man kann sagen feinsten – Methodik bedient, um Störungen im Organismus ausfindig zu machen, schon lange, bevor sich daraus Schäden, genannt Krankheiten, entwickelt haben.
Wer das konsequent durchdenkt, gibt den Gelehrtenstreit auf und plädiert für ein Miteinander. So jedenfalls erlebt man es immer wieder bei überzeugten Anwendern.
Lesen wir jetzt, was ein Fachmann dazu sagt.
„Die Faszination der Bioresonanz
– wie ein Experte das sieht.“
Kapitel 4 Die tieferen Hintergründe – ein Experte erklärt es uns
Wer die fantastischen Möglichkeiten dieser Methodik verinnerlicht hat, will früher oder später wissen, wie das genau funktioniert. Dabei gibt es wohl nichts besseres, als es direkt aus berufenem Munde zu erfahren.
Der Dipl.-Ing. Prof. Dietmar Heimes beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit der Bioresonanz. Die Bioresonanz hat in den letzten über 30 Jahren verschiedene Ausrichtungen erfahren. Ein davon ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dieser entdeckte bereits 1976, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen wie auch tierischen Organismus stimulieren kann.
Hierauf baute Prof. Heimes seine Weiterentwicklungen auf. Was er dazu genau erkannt und entwickelt hat, lesen wir in einem
Originalauszug aus seinem wissenschaftlichen Buch zu „Bioresonanz nach Paul Schmidt“:
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Aus Kapitel 3:
„Faszination Schwingungsmedizin
Möchte man die Eindrücke von Personen beschreiben, die zum ersten Mal der Schwingungsmedizin begegnen, so geht die Bandbreite der Meinungen extrem auseinander. Für viele, die bislang streng schulmedizinisch gedacht haben, bricht oft ein Weltbild zusammen. Andere hingegen sind spontan durch die Erfolge überzeugt, getreu dem oft zitierten Leitsatz: Wer heilt, hat recht.
Für diejenigen, die durch eine wissenschaftliche Ausbildung über Jahre geprägt wurden, ist es unglaublich schwer zu akzeptieren, dass neben den anerkannten Ansätzen aus der Physik und der Chemie Strukturen existieren, die derzeit keine Mathematik beschreiben kann. Im Nachhinein betrachtet ist aber gerade diese Skepsis notwendig, den Dingen auf den Grund zu gehen. Es kann daher jedem nur geraten werden, nichts zu akzeptieren, das nicht selbst genügend hinterfragt, und nichts zu verwerfen, das nicht selbst getestet worden ist. Skepsis ist auch deshalb notwendig, weil viele im Bereich der Naturheilkunde fest mit beiden Beinen in den Wolken stehen und grundlegende Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens unberücksichtigt lassen. Wenn die aktuelle Mathematik die Prozesse nicht beschreiben kann und man dennoch in wissenschaftlicher Art und Weise Neuland betreten möchte, so hilft es, sich zu vergegenwärtigen, was wissenschaftliche Arbeit ausmacht:
Wissenschaftliches Arbeiten beinhaltet:
Methodik, Erkenntnisgewinnung
Vorurteilsfreiheit
Wertfreiheit
Verifizierbarkeit, d.h. Nachweis durch Anwendung im Einzelfall
Schaffung von Reproduzierbarem
Möglichkeit zur Kritik
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Seit 1976 wurden innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt Erkenntnisse gewonnen und diese vorurteils- und wertfrei im Einzelfall sowie in Studien nachgewiesen. Die empirisch, also experimentell gefundenen Zusammenhänge werden im weiteren Verlauf des Buches beschrieben, wodurch nicht nur innerhalb des Verfahrens, sondern für jeden Interessierten Reproduzierbarkeit geschaffen wird. Die Wiederholbarkeit von Ergebnissen ist eine der Gründe für die Faszination an der Schwingungsmedizin, die Faszination an der Bioresonanz nach Paul Schmidt.
Kommen wir zurück auf die eingangs erwähnte Feststellung, dass viele Menschen sehr zurückhaltend an Neues herantreten. Diese Einstellung führt dazu, nur das mit unseren Sinnen zu Erfassende auch wirklich anzunehmen und zu akzeptieren. Grundlegende Fragen bleiben dabei unberücksichtigt. So können wir mit unseren Augen nur die Oberfläche von Körpern erkennen; die inneren Strukturen des Körpers bleiben uns verschlossen. Aus diesem Grund macht man sich normalerweise keine weiteren Gedanken darüber, wie sich die Natur organisiert. Glaubte man im Mittelalter noch, jeder Körper bestehe massiv aus dem mit dem Auge Erkannten, so wurde durch die Arbeiten von Bohr und Sommerfeld (1915) klar, dass diese Materie aus kleineren Teilen zusammengesetzt sein musste; das Atommodell wurde zugrunde gelegt.
Unsere Materie besteht nach diesem alten Modell aus Atomen (griechisch, unteilbar). Es ist das kleinste, mit chemischen Mitteln nicht weiter spaltbare Teilchen eines chemischen Elementes. Atome bestehen aus positiv elektrischen Atomkernen (Protonen und Neutronen) und einer elektrisch negativen Hülle (Elektronen). Der Durchmesser eines Atomkerns liegt bei etwa 10-12 cm, der Durchmesser der Hülle bei etwa 10-8 cm. Der Atomkern ist damit im Durchschnitt 10.000-mal kleiner als der Durchmesser der Atomhülle.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Uns muss hierdurch bewusst werden, dass Materie im Kleinsten nicht massiv ist und auch unser Organismus aus Bausteinen besteht, die wiederum sehr viel freien Raum bergen. Dies drängt die Frage auf, woraus denn nun Protonen, Neutronen und Elektronen bestehen. In dem Atommodell von Bohr und Sommerfeld kreisen die Elektronen auf Ellipsenbahnen um den Kern. Dieses Modell kann nicht alle experimentell gefundenen Tatsachen erklären. Die Quantentheorie, eine physikalische Theorie, die die Atome und Moleküle sowie ihre Wechselwirkungen auf der Basis von Elementarteilchen (Quant) beschreibt, fand weitere, bislang widerspruchsfreie Zusammenhänge. Ein Quant ist nach heutiger Definition die Bezeichnung für ein Elementarteilchen, wenn das korpuskulare (teilchenartige) Verhalten und nicht das wellenartige Verhalten im Vordergrund steht.
Stellen Sie sich bitte vor,
der Platz zwischen den Atomkernen und den umkreisenden Elektronen wäre nicht vorhanden, das Volumen der Materie würde nur noch ca. 1/10.000stel betragen.
Bildhaft würde es bedeuten, dass ein zwei Meter großer Mensch bei gleichem Gewicht gerade einmal 0,2 Millimeter groß wäre.
Unsere Erde hätte nur noch einen Umfang von ca. 4 km usw.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Ausgangspunkt der heutigen Quantentheorie sind die Entdeckungen von Max Planck. Er und viele weitere namhafte Wissenschaftler ergänzten die Entdeckungen um die Quantentheorie, die letztendlich zwei wichtige Ergebnisse lieferte:
1. Man kann nicht für einzelne Elementarteilchen festlegen, was mit ihnen im Laufe der Zeit geschieht.
2. Elementarteilchen treten – und das ist für die Schwingungsmedizin wiederum sehr interessant – in zwei Erscheinungsformen, entweder als Korpuskel (Teilchen) oder als Welle, auf.
Heisenberg war es, der mit seiner Unschärferelation eine mathematische Formulierung dieses Dualismus zwischen Teilchen und Welle fand. Der französische Physiker Luis-Victor Duc de Broglie begründete die Wellentheorie der Materie und zeigte, dass nicht nur Licht, sondern alle Materie Wellencharakter habe. Man nimmt danach weiter an, dass jedes Elementarteilchen einen Spin – also einen eingeprägten Drehimpuls – hat.
Im Jahre 1964 wurde dann von M. Gell-Mann und G. Zweig der Name Quark eingeführt, der beschreibt, woraus Protonen und Neutronen aufgebaut sind. Experimentell wurde festgestellt, dass Protonen und Neutronen aus jeweils drei Quarks zusammengesetzt sind.
Kommt man immer weiter zum Kleinsten, treten automatisch Fragen auf, auf die wir keine Antworten mehr finden können. Woraus besteht die Materie und damit letztendlich wir selber? Wer schuf diese Strukturen? Ein höheres Wesen? Gott? Selbst wenn die Strukturen nicht geschaffen wurden und bereits ewig existieren, wann begann dann die Ewigkeit? Und wann endet sie? Fragen, die unbeantwortet bleiben müssen und uns verzweifeln lassen könnten, wenn nicht der Glaube existieren würde.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Als Physiker kommt Max Planck zu einer Erkenntnis, die nicht alle der vorhergehenden Fragen beantwortet, aber ein wichtiger Schritt dorthin ist:
Wenn alles – auch unser Körper – im Kleinsten aus Schwingung zusammengesetzt ist, ist es leicht nachvollziehbar, durch die Gabe von Schwingungen auch entsprechende „Reparaturen“ durchführen zu können. Spätestens jetzt wird deutlich, welcher Stellenwert der Schwingungsmedizin zukommt bzw. ihr ganz automatisch in Zukunft zukommen wird. Die Schwingungsmedizin steht also über der molekularen Ebene und damit natürlich auch über der genetischen Ebene. Die Entschlüsselung des Genoms ist technologisch ein Meilenstein, aber realistisch gesehen auch nur ein weiterer Schritt zu der tatsächlich kleinsten Organisationsstruktur, den Schwingungen.
Sollte es in der Zukunft möglich sein, die kleinste Organisationsstruktur des Körpers zu ergänzen, wird selbst eine aus heutiger Sicht so abwegig erscheinende Wiederherstellung einer abgetrennten Gliedmaße denkbar. Man muss allerdings realistisch genug sein und erkennen, dass die dann existierende Schwingungsmedizin völlig anders aussieht als heute und der Weg dorthin noch viel Zeit erfordert. Dennoch ist es genau diese Perspektive, die die Faszination an der Schwingungsmedizin ausmacht.
Die Religion beginnt da,
wo die Wissenschaft aufhört.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Betrachten wir kurz die aktuelle Situation. Auch wenn das Ziel die Gesundung des Patienten ist, kennen wir keine Gesundungshäuser, sondern nur Krankenhäuser. Die Patienten sind nicht in Gesundungskassen, sondern in Krankenkassen versichert, werden in Krankenwagen zur Klinik gefahren und von Krankenschwestern gepflegt. In diesem System ist vor allem immer die Krankheit, nicht aber die Gesundheit präsent, wodurch oft symptomorientiert und nicht ursachenorientiert behandelt wird. Selbst das Umfeld in einem Krankenhaus ist oftmals nicht auf Gesundung ausgelegt, obwohl in Studien gezeigt werden konnte, welch positiven Einfluss es auf den Patienten hat, wenn er allein nur vom Krankenhaus aus auf eine grüne Wiese blicken kann. Beim letzten Besuch einer krebskranken Patientin begleiteten wir diese zur Ultraschalluntersuchung. Diese fand im Keller nach fast zweistündiger Wartezeit statt. Neonlicht leuchtete den schmalen Flur aus. An der Wand hingen zwei Bilder, auf einem war ein Kriegerdenkmal und auf dem anderen ein gesunkenes und nun verrottendes Schiff zu erkennen. In solchen Situationen wird einem wieder sehr deutlich, dass wir von einer holistischen, also ganzheitlichen Denkweise weit entfernt sind.
Wer den Organismus nicht in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet und die Behandlung nur symp-tomorientiert auslegt, handelt letztendlich nicht im Sinne des Patienten. Die indische Fabel Sechs Blinde beschreiben einen Elefanten visualisiert diesen Zusammenhang sehr nachhaltig und zeigt, dass das Problem nicht neu ist.
Leidtragende dieses Systems sind nicht nur die Patienten, auch für die Ärzte und das Pflegepersonal ist dieser Zustand unhaltbar. Genau festgelegte Behandlungszeiten je „Vorfall“ sind aus Abrechnungsgründen die Folge, eine individuelle Behandlung oder eine individuelle Beratung ist praktisch undenkbar.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Es werden Patienten mit einer Vielzahl von Medikamenten aus der Klinik entlassen, aber nicht selten ohne eine Beratung, z.B. Ernährungsberatung, die die Lebensumstände positiv verändern könnte.
Die beste Reaktion auf diese Zustände ist, sich gut zu informieren, die eigene Sachkenntnis zu steigern, Ursächlichkeiten zu erkennen, Prävention zu betreiben und Krankheit im Einklang von Körper, Seele und Geist zu behandeln. Der überwiegende Teil aller Erkrankungen ließe sich auf diesem Wege vermeiden. Wer einen holistischen Ansatz pflegen möchte, braucht zur Erkennung der Zusammenhänge ein System, mit dem sowohl getestet als auch harmonisiert werden kann. Innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurden Strukturen erarbeitet, mit denen Elektrosmog-Belastungen, geologische Belastungen, parasitäre, virale und bakterielle Belastungen oder Belastungen durch Fehlernährung – um nur einige zu nennen – erkannt werden können. Ebenso sanft kann im Weiteren die Bioresonanz nach Paul Schmidt für die Harmonisierung der gefundenen Belastungen eingesetzt werden. Holistische Medizin soll Krankheit vermeiden helfen. Die Bioresonanz nach Paul unterstreicht mit ihren Möglichkeiten diesen faszinierenden wie zukunftsorientierten Ansatz.“
Aus Kapitel 4:
„4. Grundlagen der Bioresonanz nach Paul Schmidt
4.1 Bioresonanz – was versteht man darunter?
Im täglichen Leben benutzen wir unbewusst Redewendungen, die das Wesen der Bioresonanz exakt beschreiben.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
So sagt man beispielsweise, dass dieses oder jenes genau auf meiner Wellenlänge ist oder dass man eine gute Resonanz hatte.
Bioresonanz erklärt man am einfachsten an einem Beispiel aus der Natur. Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, wird diese braun. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sonst würden wir z.B. auch in einer Sauna braun. Der Grund hierfür ist der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10 - 400 nm (dies entspricht einer Frequenz von 1.500 - 750 THz) ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist ein Regulationssystem integriert, welches genau bei der Frequenz des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden, so wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt.
Es ist leicht verständlich, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen existieren, die wiederum die ihnen eigenen Regulationen auslösen. Paul Schmidt war es, der bereits im Jahre 1976 den Zusammenhang zwischen der Applizierung einer elektromagnetischen Schwingung und deren regulativem Einfluss auf den menschlichen wie tierischen Organismus sowie auf Pflanzen erkannte. Er begründete damit die exogene (von außen einwirkende) Bioresonanz. In diesem Zusammenhang sei auch die endogene Bioresonanz erwähnt, die mit eigenen Schwingungsmustern des Körpers arbeitet. In der Bioresonanz nach Paul Schmidt wird heute sowohl exogen als auch endogen gearbeitet, wobei der exogene Anteil nach wie vor eine übergeordnete Rolle spielt.
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Kommen wir zurück auf das Wort Bioresonanz. Das Wort Bioresonanz besteht aus zwei Teilen; zum einen aus Bio, welches die Natürlichkeit des Verfahrens unterstreicht, zum anderen aus dem Wort Resonanz, die immer nur dann eintritt, wenn Objekte mit gleichen Schwingfähigkeiten aufeinandertreffen. Resonanz kann man sehr anschaulich an dem Beispiel einer Stimmgabel erläutern. Stellt man, wie in den beiden Bildern gezeigt, zwei gleiche Stimmgabeln in einem nicht zu großen Abstand voneinander auf und stößt eine von beiden so an, dass sie die charakteristische Schwingung abgibt, wird auch die nicht schwingende von der schwingenden angeregt. Als Resultat können letztendlich beide auf der gleichen Frequenz schwingen und geben damit beide auch den gleichen Ton ab. Deshalb bedeutet Resonanz auch Mitschwingen.
Dies funktioniert aber nur dann, wenn zwei gleiche Stimmgabeln voreinanderstehen. Wiederholt man den Versuch mit zwei unterschiedlichen Stimmgabeln, wird die erste schwingende Stimmgabel die zweite nicht anregen können, da die Resonanzfähigkeit nicht gegeben ist. Übertragen wir diesen Fall auf die Bioresonanz, erklärt sich, warum die Bioresonanz nach Paul Schmidt auch die sanfte Bioresonanz genannt wird, weil unter Berücksichtigung des biologischen Fensters praktisch keine Nebenwirkungen entstehen können. Eine „falsche“ Frequenz hat keine Resonanzstelle im Organismus und damit keine Wirkung – aber auch keine Regulation zur Folge. Deshalb konzentriert sich die Bio-resonanz nach Paul Schmidt auf die Findung und an-schließende Applizierung von Frequenzen bzw. Frequenzspektren; bildlich werden damit nicht schwingende Stimmgabeln im Körper wieder aktiviert.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
4.2 Das biologische Fenster
Als im letzten Kapitel die Bioresonanz anhand des Sonnenlichts erläutert wurde, dachten viele sicherlich nicht nur an die Bräune, die entsteht, wenn man in der Sonne ist, sondern auch an den eventuell entstehenden Sonnenbrand. Es muss also Kriterien geben, die eingehalten werden müssen, um den Körper zu einer Regulation zu bewegen, ohne ihn zu schädigen. An dem Beispiel des Sonnenlichts können gleich mehrere Kriterien festgelegt werden. Zum einen ist es die Zeit, die die Frequenzen auf den Körper ein-wirken – eine angemessene Aufenthaltszeit in der Sonne ist der Gesundheit förderlich, sind wir länger in der Sonne, müssen wir uns sogar vor ihr schützen. Zum anderen ist es die Intensität, die entscheidend sein kann. In der Technik spricht man von der sogenannten Amplitude, die eine Schwingung hat. Ist die Sonne schwach, können wir uns ihr lange Zeit aussetzen; ist sie sehr stark, nur wenige Minuten. Weiterhin ist ein entscheidendes Kriterium die Frequenz selber. Filtern wir aus dem Sonnenlicht das Frequenzspektrum des ultravioletten Lichts heraus, so findet keine „Bräunung“ statt, es muss also die richtige Frequenz für eine Regulation vorhanden sein.
Zum biologischen Fenster gehört auch noch die richtige Form der applizierten Schwingung. So gibt es beispielsweise harmonische Schwingungen (monochromatisches Licht) oder Rechteckschwingungsformen (Computertechnik) oder Dreiecksschwingungsformen, die man z.B. aus der Reiztherapie kennt. Das letzte Kriterium ist die Rotationseigenschaft der Schwingung, mit der links- bzw. rechtsrotatorische Felder im Organismus stabilisiert oder destabilisiert werden können. So gibt es z.B. zirkular polarisiertes Licht.
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Bioresonanz – Eine Chance für die Gesundheit
Hält man diese Kriterien ein, befindet man sich im biologischen Fenster, und man kann auf den Körper einwirken – positiv wie negativ. Hält man alle Kriterien ein und verändert beispielsweise nur die Schwingungsform, ist man immer noch im biologischen Fenster – aber man destabilisiert damit den Körper. Genau dies ist eines der Hauptprobleme der Mobiltelefone, Schnurlostelefone und der gesamten Wireless-Technik (kabellose Datenverbindung zwischen verschiedenen Komponenten). Sie befindet sich mit den benutzten Frequenzspektren im biologischen Fenster. Hierauf wird detailliert im Kapitel: Elektrosmog eingegangen.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist deshalb eine sanfte Bioresonanz, weil die genannten Kriterien ausschließlich im Sinne einer Harmonisierung eingesetzt werden. Die zugehörigen Bioresonanzgeräte sind so ausgelegt, dass im schlimmsten Fall keine Regulation eintritt, nicht aber eine Schädigung. Die Erfahrungen der letzten 30 Jahre bestätigen dies sehr eindrucksvoll. Um die genannten Kriterien zu verdeutlichen, wird darauf im Folgenden noch einmal detailliert eingegangen.
4.3 Historisches zur Bioresonanz nach Paul Schmidt
Die ersten Untersuchungen führte Paul Schmidt 1976 mit einem Frequenzgenerator durch. Dieses Gerät erlaubte ihm festzustellen, unter welchen Bedingungen der Organismus optimal in Resonanz zu bringen ist und wie die besten Resultate erzielt werden können.
Dabei beobachtete er einen erstaunlichen Zusammenhang, der ihn zu der Entwicklung eines eigenen Resonators, dem Herz heutiger Bioresonanzgeräte nach Paul Schmidt, veranlasste.
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Er fand heraus, dass Krankheiten, die schulmedizinisch eindeutig diagnostizierbar sind, grundsätzlich mit Frequenzen unter 100 kHz beschrieben werden können, d.h., dass er Frequenzen unter 100 kHz auf den Körper aufprägen musste, um eine Regulation zu initiieren. Als nun diese Frequenz harmonisiert war, beobachtete er nach einiger Zeit eine Resonanz, die nicht etwa, wie man es erwarten würde, doppelt so hoch, sondern 10-fach so hoch war. Konnte er konkret eine Resonanz auf der Frequenz 72,50 kHz feststellen, fand er nach einiger Zeit auf der Frequenz 725,0 kHz eine Resonanz. Dies führte zu der Überlegung, dass Krankheiten schwingungsmäßig einen fest programmierten Weg durchlaufen, bis dass sie körperlich existent werden. Dies beinhaltet aber gleichzeitig die Möglichkeit, eine Erkrankung vor dem eigentlichen Ausbruch erkennen zu können.
Im weiteren Verlauf seiner Untersuchungen bestätigte sich dieser Zusammenhang. Krankheiten beginnen demnach immer in sehr hohen Frequenzbereichen. Wird diese Frequenz nicht entsprechend resoniert, findet sich nach einiger Zeit auf der um den Faktor 10 tieferliegenden Frequenz ebenfalls eine zu harmonisierende Frequenz. Wird wieder nicht harmonisiert, rutscht die Frequenz wieder um den Faktor 10 nach unten. Liegt die Frequenz dann irgendwann unter 100 kHz, ist die Krankheit mit normalen schulmedizinischen Ansätzen diagnostizierbar. Die nächste Abbildung zeigt den zeitlichen Krankheitsverlauf (der sich über Jahre erstrecken kann) in Korrelation mit der Abnahme der Frequenz und der Zunahme der notwendigen Harmonisierungsdauer. Je tiefer die zu harmonisierende Frequenz liegt, desto länger muss sie appliziert werden. Harmonisierungszeiten von mehr als 20 Minuten je Frequenz sind möglich. Sehr hohe Frequenzen können sehr schnell, manchmal in wenigen Sekunden harmonisiert werden.
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Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist damit in der Lage, viel früher als eine schulmedizinische Diagnostik Probleme aufzuzeigen; es wird deutlich, wie wichtig eine frühzeitige Erkennung und Harmonisierung ist. Wird regelmäßig eine Harmonisierung durchgeführt, fallen die Resonanzspektren nicht mehr unter die 100--kHz-Grenze, eine phantastische Möglichkeit zur Prävention.
Paul Schmidt führte über viele Jahre die Tes-tungen und die Harmonisierungen mit einem Frequenzgenerator durch. Immer deutlicher wurde dabei, dass sich ein solches Gerät nicht für den privaten wie professionellen Einsatz eignet. Zum einen sind Frequenzgeneratoren, die bis in den Giga-Hertz-Bereich arbeiten, extrem teuer, zum anderen ist die Messung und Dedektion aller Frequenzdekaden sehr zeitaufwendig. Dies veranlasste ihn zur Entwicklung eines eigenständigen Resonanzsystems.
4.4 Das Resonanzsystem
Basierend auf der Erkenntnis, dass der Körper für die Aktivierung bestimmter Regulationen Schwingungen benötigt, die dekadisch (in 10-er-Teilungen) abgestimmt sind, experimentierte Paul Schmidt lange Zeit an Systemen, die genau das leisten können. Die Aufgabe war nur sehr schwer lösbar, da Schwingungen im elektromagnetischen Bereich nicht solchen Gesetzen gehorchen. Normalerweise finden sich Teilungen durch 2, 4, 8, 16 usw. Auf der anderen Seite gibt es in unserem Organismus sehr wohl Zusammenhänge, die im 10-er-Logarithmus angelegt sind. Unser Gehör funktioniert auf dieser Basis. So werden beispielsweise um den Faktor 10 lautere Geräusche nur als doppelt so laut empfunden. Die Aufgabe, die sich Paul Schmidt stellte, war die Entwicklung eines Resonanzmoduls mit Hilfe der Radiästhesie, welches auf einer Einstellung – im folgenden Frequenzgrundwert genannt –
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auf möglichst vielen Frequenzdekaden mit dem Körper resonieren kann. Der große Vorteil eines solchen Systems ist die gleichzeitige Harmonisierung aller dekadischen Frequenzen, und es müssen dann nicht mehr wie bei einem Frequenzgenerator alle Ebenen einzeln harmonisert werden. Konkret fand er dann ein System, mit dem z.B. auf dem Frequenzgrundwert 15,20 die Frequenzen 152 kHz, 1,52 MHz, 15,2 MHz, 152 MHz usw. auf einmal dem Körper angeboten werden können.
Er realisierte dies mit einem passiven Dipolantennensystem; eine schematische Darstellung finden Sie im rechten Bild auf der vorhergehenden Seite. Dieses System besteht aus einer festen und einer beweglichen Stabebene und arbeitet passiv, d.h. ohne die Zuführung einer externen elektrischen Stromquelle, mit dem großen Vorteil, dadurch keine unnötigen Störungen aufzubauen. Abhängig vom Winkel, der zwischen der festen und der beweglichen Stabebene gewählt wird, entsteht die charakteristische Schwingung der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Viele werden sicherlich noch die alten Fernsehantennen unter dem Dach oder auf dem Dach kennen, als es noch keine Satellitenanlagen gab. Wenn diese Antennen nicht richtig positioniert waren, konnte kein Bild empfangen werden. In einem solchen Fall musste dann die Antenne entsprechend gedreht werden, um die Frequenz des Fernsehsenders richtig empfangen zu können. Erst<


16. Juli 2014

ZePro nochmals überarbeitet

Dank der fleissig gesammelten Therapieversagerzecken konnte ich ZePro 2.3. nochmals gründlich überarbeiten und in der Wirkung verstärken. Ausserdem konnte ich den Schutz vor Flöhen deutlich verbessern.

In diesem sehr zeckenlastigen Jahr hat sich gezeigt, dass es besser ist, die Dosis auf 2 x 5 Globuli täglich bei hohem Zeckenafkommen zu erhöhen. Deshalb und auch für Mehrhunderudel biete ich nun  ZePro 2.3. auch im 10g Fläschchen mit Globuliausschütter an.

 

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01. Januar 2014

Rattengiftköder in Stubben